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Kategorie: Rezensionen

Künftig spielt die Innphilharmonie

Rosenheim – Das Benefizkonzert im Ballhaus zugunsten der Förderung der Musik an den Grundschulen Aising und Pang unter dem Dirigat von Thomas J. Mandl war das letzte Konzert des Rosenheimer Musikvereins, aber nicht das letzte der Klangkörper, denn Chor und Orchester haben beschlossen, den alten...

Mildes kontemplatives Leuchten

OVB vom 05.04.2017: Bachs „Johannespassion“ ist die dramatischere, seine „Matthäuspassion“ die kontemplativere. Trotzdem schien bei der „Johannespassion“ des Rosenheimer Musikvereins im beileibe nicht vollen Kultur- und Kongresszentrum die Kontemplativität gleichsam von der Schwesterpassion herüberzuscheinen. In plastischen Bildern, so schreibt Anette Kopf im Programmheft, erzählt die...

Weihnachtsjubel mit jungen Stimmen

OVB vom 14.12.2016: Das Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum war fast ausverkauft beim Bach’schen Weihnachtsoratorium des Rosenheimer Musikvereins. Dessen musikalischer Leiter Thomas J. Mandl hatte die Kantaten I und III bis VI ausgewählt, sodass die Aufführung mit dem Weihnachtsjubel begann und mit dem großen Erlösungsjubel endete....

Zwischen Schwermut und Fröhlichkeit

Mandl begeisterte die zahlreichen Zuhörer in der Christkönig-Kirche mit einem Muttertagskonzert, dessen ausgewählte Werke ganz unterschiedliche Stimmungen erzeugten.

Chor und Orchester des Musikvereins Rosenheim unter der Leitung von Thomas J. Mit der Serenade für Streicher op. 20 von Edward Elgar stand zunächst eine sanft dahinfließende, melodische Komposition auf dem Programm. Elgars Musik bewegt sich zwischen zarter Feingliedrigkeit und auftrumpfender Monumentalität. Das mächtig anschwellende Wogen und Weben…

Ouvertüre statt Oratorium

Kein Weihnachtsoratorium gab’s, immerhin aber eine Weihnachtsouvertüre: Der Musikverein Rosenheim mit seinem künstlerischen Leiter Thomas J. Mandl hat bei seinem Weihnachtskonzert im sehr gut gefüllten Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum ein ungewöhnliches Programm präsentiert: zwei Orchesterwerke, zweimal das „Magnificat“ und einmal ein „Ave Maria“. Alles ist natürlich im Weihnachtsgeschehen verankert, bietet aber nicht unbedingt das, was man so „weihnachtlich“ nennt.