Umbenennung
Umbenennung in „Innphilharmonie Rosenheim“, eingehend mit einer Neugestaltung des Webauftrittes und neuem Logo
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Kein Weihnachtsoratorium gab’s, immerhin aber eine Weihnachtsouvertüre: Der Musikverein Rosenheim mit seinem künstlerischen Leiter Thomas J. Mandl hat bei seinem Weihnachtskonzert im sehr gut gefüllten Rosenheimer Kultur- und Kongresszentrum ein ungewöhnliches Programm präsentiert: zwei Orchesterwerke, zweimal das „Magnificat“ und einmal ein „Ave Maria“. Alles ist natürlich im Weihnachtsgeschehen verankert, bietet aber nicht unbedingt das, was man so „weihnachtlich“ nennt.
ARCANGELO CORELLI – Concerto grosso op. 6 Nr. 8 „Weihnachtskonzert“
THOMÁS LUIS DE VICTORIA – „O magnum mysterium“
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY – Magnificat” MWV A2 in D
JOHANN SEBASTIAN BACH – „Vom Himmel hoch, da komm ich her“
OTTO NOCOLAI – Weihnachtsouvertüre über den Choral „Vom Himmel hoch“
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY – „Ave Maria“ MWV 23 Nr. 2
FRANZ SCHUBERT – „Magnificat“ DV 486
Chor und Orchester des Musikverein Rosenheim
Leitung: Thomas Mandl
Zusammenarbeit mit dem Michael Haydn Chor Lamprechtshausen mit Konzerten in Rosenheim und Oberndorf in Oberösterreich.
Ein Chor ist gut. Zwei Chöre sind manchmal besser, vor allem, wenn ein üppiges Konzertprogramm die Zweizahl benötigt – wie im Sommerkonzert des Rosenheimer Musikvereins im nicht ausverkauften Kultur- und Kongresszentrum.
Thomas J. Mandl hatte sich den oberösterreichischen Michel-Haydn-Chor Lamprechtshausen als Partner ausgesucht und dessen Leiter Leo Ederer sogar das Dirigat des ersten Programmpunktes überlassen…